Am 6. Juli 2015 war Tag des Kusses


Bild:Joydivision

Am 6. Juli 2015 ist Tag des Kusses. Deswegen stellen wir Ihnen ein Lexikon zum Thema Küssen vor, indem die vielen Vorteile des Küssens zusammengefasst sind.

Küssen bekämpft depressive Zustände, Frustrationen und Ängste. Wird geküsst, sondert die Bauchspeicheldrüse verstärkt Insulin ab und die Nebenniere schüttet das Hormon Adrenalin aus. Das bringt den gesamten Organismus in freudige Alarmbereitschaft, ausgelöst durch eine Vielzahl von freiwerdenden Neuropeptiden.

Sie bekämpfen das negative Stress-Hormon Kortisol und sorgen für gute Laune. Kaum zu glauben, Küssen schützt auch vor Autounfällen. Wer sich mit einem leidenschaftlichen Kuss verabschiedet, hat seltener einen Verkehrsunfall, als diejenigen, die ungeküsst ins Auto steigen. Auch das haben US-Forscher herausgefunden. Der Grund: Geküsste Mitmenschen sind stressresistenter und weniger aggressiv.

Auch Glückshormone genannt, werden beim Küssen zu Hauf ausgeschüttet und sorgen für einen tollen Gemütszustand.

Beim Küssen beschleunigt sich der Pulsschlag, wodurch die Durchblutung angeregt und der Körper besser mit Sauerstoff versorgt wird. Beim Mann wird das Hormon Testosteron ausgeschüttet, das die Knochen stärkt, das Herz schützt und den Kreislauf kräftigt. Bei der Frau wird vermehrt das weibliche Hormon Östrogen ausgeschüttet, das jung hält und sie frischer wirken lässt. Außerdem verbessert dieses Hormon die Regenerationsfähigkeit der Hautzellen und schützt vor den zellschädigenden so genannten „Freien Radikalen".

Circa 4000 Bakterien wechseln beim Küssen den „Besitzer“, antimikrobielle Enzyme im Speichel sollen die Zähne vor Karies und Parodontose schützen. Das klingt zwar befremdlich, trainiert aber die Abwehrkräfte. Das Immunsystem lernt die fremden Mikroben kennen und ist so in Zukunft besser auf sie vorbereitet. Küssen wirkt damit wie eine Art Schluckimpfung. Zudem produziert der Körper nach Erkenntnissen von US-Forschern beim Küssen chemische Substanzen (Neuropeptide), die die sogenannten Killerzellen aktivieren. Sie schützen den Körper vor Infektionen, indem sie schädliche Bakterien oder Viren vernichten.

Jeder Kuss macht schlank, denn jede Ausschüttung von Hormonen erhöht den Energiebedarf. Ein intimer Kuss von 2 Minuten kann bis zu 12 Kalorien verbrauchen.

Küssen ist wie ein Gang ins Fitness-Studio. Bei einem intensiven Zungenkuss werden insgesamt 38 Muskeln im Gesicht, im Mund und am Kiefer trainiert. Dadurch können durch häufiges Küssen Falten geglättet und die Faltenbildung verhindert werden. Damit wird der Kuss auch zum Schönheitsmittel.

Fast immer beginnt das Liebesspiel mit einem Zungenkuss. Was dann passiert bleibt meist hinter Schlafzimmertüren verschlossen. In erotisch-sinnlichem Erdbeer-, Himbeer oder Lemonaroma präsentiert sich das essbare Gel Frenchkiss von Joydivision, dem Hersteller für sinnlich-erotische Lifestyle-Produkte. So genießt man dank Lebensmittelqualität gerne den aufregend-fruchtigen Geschmack erogener Körperzonen.

Laut Umfrage fühlen sich mehr als 82 Prozent der Deutschen nach dem Küssen besser und wohler.